Warum DNA-Matches labeln?
Eine Match-Liste wächst schnell auf Hunderte oder Tausende Namen an. Mit Labels lassen sich Matches direkt auf der Plattform mit eigenen Kategorien markieren, damit Sie sie später ohne erneutes Durchsuchen wiederfinden.
Ein Label erstellen und anwenden
Wählen Sie ein Match über das Kontrollkästchen aus, öffnen Sie das Label-Menü und wählen Sie "Neues Label erstellen". Geben Sie dem Label einen Namen und eine Farbe und speichern Sie es. Haken Sie das Label an und klicken Sie auf "Anwenden", um es dem ausgewählten Match oder den ausgewählten Matches zuzuweisen. Ein Match kann mehrere Labels gleichzeitig tragen, und bei mehreren ausgewählten Matches lassen sich Labels in einem Schritt hinzufügen oder entfernen. Labels können über das Stift- und Papierkorb-Symbol bearbeitet oder gelöscht werden; beim Löschen verschwindet das Label bei allen zugehörigen Matches.
Matches nach Label filtern
Über die Schaltfläche "Filter" auf der Match-Seite wählen Sie die Option "Labels", markieren ein oder mehrere Labels und klicken auf "Anwenden". So sehen Sie sofort nur die Matches mit diesem Label, ohne die restliche Liste durchsuchen zu müssen.
Sinnvolle Label-Strategien
Gängige Einteilungen sind Vaterseite gegenüber Mutterseite, ein Cluster rund um einen bestimmten Vorfahren, Priorität (etwa "wichtig" oder "noch prüfen"), Ort oder Familienzweig, geschätzter Verwandtschaftsgrad und der eigene Bearbeitungsstatus (zu prüfen, geprüft, Kontakt gewünscht). Mehrere Labels pro Match lassen sich problemlos kombinieren, solange das System für Sie selbst übersichtlich bleibt.
Auch auf anderen Plattformen
Diese Erklärung folgt der Label-Funktion von MyHeritage, doch die zugrunde liegende Idee - Matches selbst in erkennbare Kategorien einzuteilen - funktioniert ebenso gut mit den Notizen, Gruppen oder Tags anderer DNA-Plattformen.
Quelle
Diese Erklärung basiert auf dem offiziellen Hilfeartikel von MyHeritage zu Labels für DNA-Matches.
Hilfeartikel von MyHeritage lesen →
